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		<title>SBV RSS-Newsfeed</title>
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		<description>Schweizerischer Baumeisterverband</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 11:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bauwirtschaft mit vollen Auftragsbüchern – SBV droht mit UVG-Referendum     </title>
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			<description>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld weiterhin als Stütze der Volkswirtschaft: Dies wurde an einer Medienkonferenz des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) vom Mittwoch, 25. August 2010, in Zürich anhand der neusten Konjunkturdaten des Verbands belegt. Gleichentags startete der SBV eine nationale Imagekampagne, da namentlich die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau zu wenig bekannt sind, wie eine vom SBV in Auftrag gegebene Studie gezeigt hat. </p>
<p>Die nominellen Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe beliefen sich im zweiten Quartal 2010 auf rund 5,1 Mrd. Franken (+ 4,0 % gegenüber 2009). Der hartnäckige Winter hatte die Bautätigkeit im ersten Quartal heftig gebremst und zeitweise fast zum Erliegen gebracht. Die wetterbedingten Ausfälle mussten nun nachgeholt werden, was sich positiv auf die Umsätze ausgewirkt hat. Auch die Arbeitsvorräte haben sich erfreulich entwickelt. Sie beliefen sich Ende Juni auf 13,2 Mrd. Franken (+ 10,8 %). </p>
<p>«Die hohe Auslastung der Kapazitäten hinterlässt seine Spuren auch auf dem Arbeitsmarkt », betonte an der Medienkonferenz Vizedirektor Martin Fehle, Leiter des Departements Politik + Kommunikation: «Diese Engpässe können nur durch die Rekrutierung von Personal im (benachbarten) Ausland gedeckt werden, was jedoch nur in ungenügendem Mass gelingt. Auch die Anstellung von Temporärpersonal ist häufig nur die zweitbeste Lösung. Denn sie bringt immer auch Integrations- und Einführungsaufgaben mit sich.» </p>
<h2>Gesamtschweizerische Kampagne </h2>
<p>Verständlich, dass der SBV nicht zuletzt deshalb alles unternimmt, um für sich und die Arbeitsbedingungen im Bauhauptgewerbe zu werben. Im Auftrag des SBV interviewte 2009 das Meinungsforschungsinstitut Publitest in einer repräsentativen Befragung die Bevölkerung und spezifische Zielgruppen, darunter Politiker und Wirtschaftsvertreter sowie Baumeister und ihre Mitarbeitenden zu Fragen des Images der Branche und der Arbeitgeber. «Die Resultate haben gezeigt, dass die Befragten den SBV als fairen, starken und verlässlichen Verband kennen und schätzen», sagte dazu Daniel Lehmann, Direktor des SBV. Gezeigt habe sich aber, dass die Bevölkerung über die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau wenig Bescheid wisse. Daniel Lehmann: «Besonders bei den Themen Lohn, Arbeitszeit, flexibler Altersrücktritt sowie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bestehen Informationsdefizite.» &nbsp; </p>
<p align="left">Dies will der SBV mit einer gleichentags angelaufenen Kampagne mit Inseraten in der ganzen Schweiz ändern. «Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt. Auf dem Bau verdiene ich mehr als in anderen Branchen.», heisst es beispielsweise. Oder ein Baumeister verkündet in der vorläufig bis in den Frühling 2011 laufenden Inseratserie: «Wir setzen uns für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeitenden ein.» </p>
<p align="left">In der Tat zeitigt das Engagement der Baumeister Wirkung – die Unfallzahlen sind markant gesunken. In der Suva-Versicherungsklasse 41A, wozu das Bauhauptgewerbe gehört, sank die Unfallzahl pro 1000 Vollbeschäftigte zwischen 2002 und 2007 um 25 (von 226 auf 201) pro Jahr, oder berechnet auf die Jahre 1998 bis 2007 gemäss Suva-Statistik um volle 20,2%. Daniel Lehmann: «Als grösster Prämienzahler arbeitet der SBV eng mit der Suva zusammen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden konnten beachtliche Erfolge erzielt werden.» </p>
<h2 align="left">Bewährte Versicherung nicht verschlechtern </h2>
<p align="left">Doch gerade beim Thema Suva stehen die Zeichen auf Sturm: Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) hat die UVG-Revision zuhanden der parlamentarischen Beratung in einer Form verabschiedet, welche das bewährte sozialpartnerschaftliche Modell massiv gefährdet. Der SBV akzeptiere nicht, hielt SBVZentralpräsident Werner Messmer an der Medienkonferenz seines Verbandes fest, «dass uns als Sozialpartner Änderungen aufgezwungen werden, die wir nicht verlangen und nicht wollen, weil sie nämlich per Saldo das erfolgreiche Versicherungssystem zu Lasten der Versicherten und Prämienzahler schwächen.» </p>
<p align="left">Für Werner Messmer und den Schweizerischen Baumeisterverband ist klar: Falls die Vorlage in den Eidgenössischen Räten so verabschiedet wird, wie dies die SGK-NR vorschlägt, wären der SBV und die anderen Suva-Branchen im Interesse ihrer Mitglieder gezwungen, zusammen mit den Gewerkschaften das Referendum zu ergreifen, denn, so Nationalrat Werner Messmer: «Die Kommissionsentscheide laufen den Interessen der rund 115'000 bei der Suva versicherten Betriebe zuwider.»</p>
<p><strong><br />Dokumente</strong>&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td colspan="2"><p><img src="fileadmin/media/Bilder/icons/icon_pdf.gif" alt="" />&nbsp;</p></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/mk_100824_referat_wm_d.pdf" target="_blank" >Der SBV zur UVG-Revision: Weniger Leistung für höhere Prämien?</a> <br />Referat von NR&nbsp;Werner Messmer, Zentralpräsident des SBV</p></td></tr><tr><td colspan="2"><img src="fileadmin/media/Bilder/icons/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/mk_100824_referat_le_d.pdf" target="_blank" >Darauf bauen wir - die Fakten</a><br />Referat von Daniel Lehmann, Direktor des SBV</p></td></tr><tr><td colspan="2"><img src="fileadmin/media/Bilder/icons/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/mk_100824_referat_mf_d.pdf" target="_blank" >SBV-Quartalsstatistik II/2010: Bauwirtschaft in gesunder Verfassung</a><br />Referat von Martin Fehle, Vizedirektor&nbsp;</p></td></tr><tr><td colspan="2"><img src="fileadmin/media/Bilder/icons/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/mk_100824_praesentation_d.pdf" target="_blank" >Präsentation</a> </p></td></tr></tbody></table><p><br /><a href="zahlen-und-fakten/baukonjunktur/2010/" target="_self" >Weitere Informationen zu den Baukonjunktur-Erhebungen..</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauindex Schweiz 3. Quartal 2010 </title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/bauindex-schweiz-fuer-das-3-quartal-2010-tiefbau-und-positive-wohnungsbausignale-beleben-die-bauko/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Tiefbau und positive Wohnungsbausignale beleben die Baukonjunktur </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Schweizer Bauwirtschaft läuft wie geschmiert. Der Bauindex Schweiz zeigt nur wenige Anzeichen der Schwäche und liegt im 3. Quartal 2010 mit einem Indexstand von 129 Punkten um 9 Punkte über dem Wert des Vorquartals. Im Vergleich zum Vorjahresquartal notiert der Bauindex um 4 Punkte höher. Der volatile Tiefbauindex beeinflusst auch diesmal massgeblich den Bauindex und setzt seine Berg- und Talfahrt fort. Dank nicht nachlassender Aufträge aus dem öffentlichen Sektor ist er insgesamt ausgesprochen konjunkturresistent und hat die Baukonjunktur in den letzten Quartalen trotz Schwächezeichen im Hochbau in Gang halten können. Mit einem geschätzten Umsatzzuwachs von 6.2% gegenüber dem Vorjahresquartal erreicht der Tiefbauindex im laufenden Quartal aber wieder eine beträchtliche „Fallhöhe“. So kommen Zeichen einer erneuten Belebung im Hochbausegment wie gerufen. Der Wirtschaftsbau spürt zwar noch immer die Folgen der Krise und gewisse Überkapazitäten, die weitere Rückschlagsgefahr dürfte jedoch begrenzt sein. Dem stehen positive Signale im Wohnungsbau gegenüber, wo sich dank anhaltender Zuwanderung, tiefer Hypothekarzinsen und guter Konsumentenstimmung Optimismus breitmacht.</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td colspan="2"><p><img src="fileadmin/media/Bilder/icons/icon_pdf.gif" alt="" />&nbsp;<a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Zahlen_und_Fakten/Bauindex/bauindex_q3_2010_d.pdf" target="_blank" >Detaillierter Bauindex, 3. Quartal 2010</a></p></td></tr><tr><td colspan="2"><p><a href="zahlen-und-fakten/bauindex/" >Weitere Infos und frühere Bauindexe...</a></p></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suva informiert über die Prämien 2011</title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/suva-informiert-ueber-die-praemien-2011/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Strassen- und Untertagbau profitieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suva hat den SBV über die Entwicklung der Prämien in der Klasse 41A (Baugewerbe) in­formiert. Zwar können über die gesamte Suva hinweg die Prämien für die Berufsunfallversicherung um durchschnittlich drei Prozent gesenkt werden; die effektive Prämienentwicklung hängt jedoch vom Risikoverlauf einer Branche und insbesondere vom einzelnen Betrieb ab. Für das Bauhauptgewerbe (Unterklasse A0) bleibt der Basissatz unverändert, im Durchschnitt aller Betriebe bleiben die Prämien gleich. </strong></p>
<p>In der Berufsunfallversicherung konnten die Prämien des Baugewerbes zum fünften Mal in Serie tiefer als im Vorjahr festgesetzt werden. Der mittlere Prämiensatz sinkt in der Klasse 41A um ca. 1,2%. Diese Reduktion ist jedoch nicht gleichmässig über alle Branchen verteilt. Nicht alle&nbsp;Unterklassen können von der Reduktion beim Basissatz, dem&nbsp;Ausgangswert für das Bonus-Malus-System, profitieren:</p><ul><li>der Basissatz der Unterklasse A0 (Betriebe, die Arbeiten des Bauhauptgewerbes ausführen) bleibt unverändert, was im Durchschnitt aller Unternehmen etwa gleichbleibende Prämien ergibt; </li><li>aufgrund der Ergebnisse der Unterklasse der Gerüstbauer kann deren Basissatz weiterhin nicht gesenkt werden. Dasselbe gilt für die Kleinbetriebe der Allrounder;&nbsp;</li><li>alle anderen Branchen, also die Elementwerke, Strassen- und Belagsbauer, Holzbau und Zimmerei, Gartenbau, Gartenbau/ Gärtnerei und Untertagbau profitieren von einer Reduktion des Basissatzes um jeweils eine Tarifstufe. Dies entspricht einer durchschnittlichen Prämienermässigung von rund 5 %. </li></ul><h2>NBUV unverändert </h2>
<p>Der Basissatz in der Nichtberufsunfallversicherung bleibt unverändert, das heisst, dass nur wenige Betriebe in den Genuss einer Prämiensenkung kommen. Unveränderte Prämienzuschläge Auf den Nettoprämien werden unveränderte Zuschläge erhoben. Diese betragen auch 2011:&nbsp;</p><ul><li>für die Finanzierung der Verwaltungskosten 10,5 % (BUV), 12,5 % (NBUV); </li><li>für die Finanzierung der Kosten der Verhütung von Berufs - un fällen und -krankheiten im Allgemeinen 6,5 % (BUV), bzw. für die Verhütung von Nicht berufsunfällen 0,75 % (NBUV); </li><li>der Zuschlag für die Teuerung an Rentenbezüger beträgt 7 % (BUV und NBUV).</li></ul><p><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" />&nbsp;<a href="fileadmin/media/2_Kernthemen/Gesamtarbeitsvertraege/suva-praemien_2011_d.pdf" target="_self" >Artikel aus der Schweizer Bauwirtschaft Nr. 15 vom 4.8.2010<br />inkl. Tabelle «Veränderung der Basissätze und Prämien in der Klasse 41A»</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung FAR: Restriktionen werden sukzessive aufgehoben</title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/stiftung-far-restriktionen-werden-sukzessive-aufgehoben-kopie-1/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Der Deckungsgrad der Stiftung FAR betrug Ende 2009 über 109 Prozent. Damit konnte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung FAR weist Ende 2009 einen erfreulichen Deckungs­grad von über 109 Prozent auf und&nbsp;«gemäss der Prognose des Experten ist eine weitere ­Steigerung des Deckungsgrades ohne die mit der Vereinbarung vom 23. Mai 2007 beschlossenen Massnahmen zu erwarten». </p>
<p>Der Zentralvorstand des SBV konnte aus diesem Grund&nbsp;dem Antrag der ­Stiftung FAR stattgeben und die Einschränkung der Rente zwischen dem 60. und dem 61. so­wie die Bestimmungen über das in dieser Zeit erlaubte Zusatz­einkommen aufheben. </p>
<p>Im nun von den Sozialpartnern zur Allgemein­verbindlicherklärung eingereichten Antrag wird festgehalten:</p><ul><li><strong>Der Rentenbezüger hat während des Rentenbezugs</strong> <strong>Anspruch auf einen Beitrag in der Höhe von 18% </strong>des der Rentenbemessung zugrunde liegenden, um den Koordinationsabzug nach BVG gekürzten Jahreslohnes, höchstens 18% des nach BVG maximal obligatorisch zu versichernden Lohnes.</li><li><strong>Für Rentenbezüger, deren ­Renten im Jahr 2011 beginnen, beträgt der Beitrag weiterhin 12% </strong>des der Rentenbemessung zugrunde liegenden, um den ­Koordinationsabzug nach BVG gekürzten Jahreslohnes, höchstens 12% des nach BVG maximal obligatorisch zu versichernden Lohnes.</li></ul><p>Diese Änderungen treten am <strong>1. Januar 2011 in Kraft</strong> und haben nur Wirkung für Antragsteller, die nach dem 30.11.1950 geboren wurden. </p>
<p>Ebenfalls&nbsp;wird in der entsprechenden Zusatzvereinbarung der Sozialpartner festgelegt, dass der <strong>Arbeitnehmerbeitrag ab dem 1. Januar 2012</strong> ein Prozent (bis dahin weiterhin 1,3%) des massgebenden Lohnes beträgt, sofern der Deckungsbeitrag Ende 2010 wie derzeit prognostiziert über 110 Prozent liegt. Andernfalls müssten die Sozialpartner bis spätestens Ende Juni&nbsp;2011 über die Weiterführung der reduzierten BVG-Beiträge sowie der erhöhten Arbeitnehmer­beiträge entscheiden.</p>
<h2>Kurzer Rückblick</h2>
<p>Auf den 1. Januar 2008 hatten aufgrund der Entwicklung des Deckungsgrades der Stiftung FAR, die den vorzeitigen Altersrücktritt für Mitarbeitende des Bauhauptgewerbes sicherstellt, einige Restriktionen eingeführt werden müssen. Unter anderem wurde festgelegt, dass Arbeitnehmenden zwischen dem 60. und dem 61.&nbsp;Altersjahr nur die Hälfte der nach den geltenden Ansätzen bemessenen Rente ausgerichtet wurde. Die Änderungen, wurde gleichzeitig festgelegt, würden «mit einer Vorankündigungsfrist von sechs Monaten ausser Kraft» treten, wenn der vom Stif­tungsrat gewählte Experte bestätige, dass der Deckungsgrad 105 Prozent (notwendiges ­Rentendeckungskapital plus 5%) betrage «und die Prognose eine weitere Steigerung des Deckungs­grades ohne diese Massnahme erwarten» lasse. Für die Wiederanpassung des Arbeitnehmerbeitrages, der in diesem Zusammenhang auf 1,3 Prozent des massgeblichen Lohnes festgelegt wurde, muss gemäss dieser Vereinbarung ein Deckungsgrad von 110 Prozent erreicht sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.far-suisse.ch/far_de/far_de_211.html" target="_blank" class="_blank" >FAR-Merkblatt «Rücknahme zu den Sanierungsmassnahmen» und weitere Infos...</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Bauwirtschaft: SBV droht mit Referendum gegen UVG-Revision</title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/tag-der-bauwirtschaft-von-sbv-und-hg-commerciale-in-zuerich-uvg-revision-baumeisterverband-droht-m/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Der SBV droht mit dem Referendum gegen die Revision des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Die Vorlage, wie sie heute vorliegt, ist für den Schweizerischen Baumeisterverband und alle anderen betroffenen Suva-Branchen nicht akzeptabel; die heutige Vorlage ist unbrauchbar»: Mit diesen deutlichen Worten nahm Nationalrat Werner Messmer, Zentralpräsident des SBV, am «Tag der Bauwirtschaft» zu den Beschlüssen Stellung, die von der Kommis­sion für Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats gleichentags in Bern präsentiert wurden. Werner Messmer: «Wir können und dürfen es nicht zulassen, dass die Politik den Sozialpartnern Änderungen aufzwingt, die wir nicht verlangen und nicht wollen. Und wir dürfen schon gar nicht akzeptieren, wenn eine Revision dazu führt, dass wir für höhere Prämien weniger Leistung erhalten. Sollte auch das Parlament diesen Sündenfall der Kommission unterstützen, wären der SBV und die anderen Suva-Branchen zum ersten Mal in ihrer Geschichte gezwungen, zusammen mit den Gewerkschaften das Referendum zu ergreifen.» </p>
<h2>Werner Messmer wiedergewählt </h2>
<p>Der «Tag der Bauwirtschaft» umfasst traditionell die Generalversammlungen des SBV und der 1899 von Baumeistern gegründeten Genossenschaft HG Commerciale mit heute rund 800 Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz. </p>
<p>Die Mitglieder des SBV bestätigten an ihrer Generalversammlung Nationalrat Werner Messmer für eine weitere Amtsdauer von vier Jahren (2011 bis 2014) einstimmig als Zentralpräsidenten. Er betonte in seinem Grundsatzreferat vor rund 850 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Schweiz habe die globale Wirtschaftskrise gut gemeistert; das Bauhauptgewerbe gehe gut gerüstet in die Zukunft. </p>
<h2>Freiheiten sind gefährdet </h2>
<p>Bundesrat Ueli Maurer, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, betonte in seinem Referat zum Thema «Bauen heisst vertrauen», Vertrauen in die Zukunft brauche Freiheit und Stabilität. Weder das eine, noch das andere sei naturgegeben. Bundesrat Ueli Maurer: «Ich sehe beides in Gefahr, die Freiheit und die Stabilität.» </p>
<p>Die Freiheit, so Bundesrat Ueli Maurer, werde durch die Gesetzesproduktion gefährdet, die in «Bundesbern auf Hochtouren» laufe. Die Stabilität wiederum sieht Ueli Maurer in Gefahr, «weil unserem Sicherheitsinstrument Armee die finanziellen Mittel entzogen worden sind, die es braucht.» Mit der Zeit büsse dadurch unser Land an Vertrauenswürdigkeit ein, was nicht ohne Folge bleiben werde für Wirtschaft und Wohlstand. Der VBS-Vorsteher: «Das werden alle spüren, insbesondere auch die Baubranche. Denn bauen heisst vertrauen; vertrauen in die Zukunft der Schweiz.» </p>
<h2>Die Krise gut gemeistert </h2>
<p>In seinem Grundsatzreferat zur Situation der Schweiz und des schweizerischen Bauhauptgewerbes zeigte Messmer auf, dass das Land die globale Wirtschaftskrise hervorragend gemeistert hat: «Kein europäisches Land verzeichnete 2009 einen geringeren Einbruch des Wirtschaftswachstums (BIP) als die Schweiz. Ist bei uns 2009 das BIP um 1,5% zurückgegangen, verzeichnete der Euro-Raum einen Rückgang um 4,1%.» Das Bauhauptgewerbe habe von der hervorragenden Verfassung profitiert, in der sich die Schweiz befinde: Die Umsätze im Bauhauptgewerbe kletterten 2009 auf eine neue Rekordmarke von über 18 Milliarden Franken. Trotzdem, so Nationalrat Werner Messmer, sei die Freude eine verhaltene: «Trotz hoher Baunachfrage stehen wir in einem harten, ja teilweise ruinösen Wettkampf», betonte der wiedergewählte Zentralpräsident des SBV. </p>
<h2>Immaterielle Werte gewinnen an Bedeutung</h2>
<p>Antoinette Hunziker-Ebneter, CEO Forma Futura Invest AG, Zürich, stellte als Gastreferentin ihre Ausführungen unter den provokativen Titel «Geld regiert die Welt – und uns?» und betonte darin unter anderem, es zeige sich immer deutlicher, «dass Profit-Maximierung und materieller Wohlstand nicht die einzigen und nicht die prioritären Ziele der Menschen sind.» Sie stellte in Aussicht, dass sich die Prioritäten «zunehmend weg von Materie hin zu immateriellen Werten verschieben» werden, also «von Gewinn hin zu Gewinn mit Sinn, von Quantität zu Qualität, insbesondere hin zu Lebensqualität. Materielle Werte verlieren an Wert, während immaterielle Werte an Wert gewinnen. Ich bin überzeugt, dass die Menschen in dem, was sie tun, verstärkt eine nachhaltige Lebensqualität anstreben werden.»</p>
<p>&nbsp;</p><table class="downloads"><tbody><tr valign="top"><td colspan="2"><strong>Dokumente anlässlich vom Tag der Bauwirtschaft von SBV und HGC</strong></td></tr><tr valign="top"><td><p><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></p></td><td><p><a href="fileadmin/media/1_Startseite/tdb_ref_messmer_d.pdf" target="_blank" >Standortbestimmung von&nbsp;NR Werner Messmer</a><br />Referat des SBV-Zentralpräsidenten </p></td></tr><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/1_Startseite/tdb_praes_messmer_d.pdf" target="_blank" >Präsentation zum Referat von NR Werner Messmer</a></p></td></tr><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/1_Startseite/tdb_ref_maurer_d.pdf" target="_blank" >Bauen heisst vertrauen</a><br />Referat von Bundesrat Ueli Maurer&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingenieure sind wichtige Leistungsträger im Bauhauptgewerbe </title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/ingenieure-wichtige-leistungstraeger-im-bauhauptgewerbe/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Die Bedeutung der Ingenieure für das Bauhauptgewerbe kann nicht hoch genug eingeschätzt werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="zahlen-und-fakten/ingenieurnachwuchs/" target="_self" >Mehr Informationen...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bessere Bauprojekte durch optimale Ausschreibungen und Vergaben   </title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/bessere-bauprojekte-durch-optimale-ausschreibungen-und-vergaben/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Der SBV und der Fachverband Infra stellen ihren Mitgliedfirmen und der öffentlichen Hand 10...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrungen mit kleineren und grösseren Bauprojekten zeigen, dass nach Projektabschluss bei Bauherren, Planern und Baufirmen oft ein ungutes Gefühl zurückbleibt. Meinungsverschiedenheiten enden immer häufiger vor Gericht. SBV und Infra sind überzeugt, dass diesem unbefriedigenden Zustand durch klare Verfahren und transparente Entscheidungskriterien abgeholfen werden kann. In einem Positionspapier zum öffentlichen Beschaffungswesen haben sie 10 Postulate formuliert. Deren Beachtung fördert nach Auffassung der beiden Verbände Ziel führende Ausschreibungen und faire Vergaben, was optimale Projektabläufe ermöglicht und die Einhaltung von Terminen und Kostenbudgets erleichtert. </p>
<h2>Am Anfang: wissen, was man will </h2>
<p>Eine präzise Definition des zu erstellenden Bauwerks durch den Bauherrn bildet die Grundlage für eindeutige und klare Ausschreibungen. So wissen die Anbieter von der ersten Stunde an, was von ihnen verlangt wird. Späteren Projektänderungen und Kostensteigerungen kann damit frühzeitig vorgebeugt werden. In die Ausschreibungsunterlagen gehören aber auch die Kriterien in Bezug auf die Eignung potenzieller Anbieter sowie ein transparenter Massstab für die Bewertung der eingegangenen Offerten. Damit ist die Basis für eine effiziente und transparente Ausschreibung gegeben. Sie erlaubt den Anbietern, sofern angesichts der Projektkomplexität genügend Zeit eingeräumt wird, die sorgfältige Erarbeitung einer vollständigen Offerte. Werden zu einem Angebot vom Bauherrn nur die notwendigen Beilagen verlangt, ist die Offertstellung mit einem angemessenen Aufwand möglich. </p>
<h2>Faire Vergaben - keine Abgebotsrunden </h2>
<p>Offerten sind in einem öffentlichen Verfahren zu öffnen. Preisverhandlungen zwischen Bauherrn und Anbietern, auch unter dem Begriff «Abgebotsrunden» bekannt, sind untersagt. Denn sie reduzieren den Wettbewerb hauptsächlich auf den Preis. SBV und Infra wollen dagegen den Leistungswettbewerb fördern. Dies bedingt die Berücksichtigung aller Vergabekriterien im Rahmen ihrer Gewichtung. Schliesslich erwarten die Auftragnehmer bei der Vergabe bzw. der Vertragsgestaltung, dass Chancen und Risiken vernünftig und fair auf die Vertragspartner verteilt werden und dabei auch darauf Rücksicht genommen wird, in wessen Verantwortungsbereich die Risiken liegen. SBV und Infra plädieren deshalb dafür, die Normen und Musterverträge wenn immer möglich unverändert in das spezifische Vertragswerk zu übernehmen. Auf Auftragnehmerseite sollen nur diejenigen zum Zug kommen, die sich an die geltenden Vorschriften halten, seien es solche im Landesmantelvertrag, in der Arbeitssicherheit oder dem Gesundheitsschutz. &nbsp; </p>
<h2>Im Gespräch zur Partnerschaft und zu erfolgreichen Projekten </h2>
<p>SBV und Infra hoffen, mit ihrem Positionspapier zum Gespräch zwischen Bauherren, Architekten, Planern und Baufirmen anzuregen. Daraus sollen sich partnerschaftliche Verhältnisse entwickeln, die es braucht, um die immer komplexer werdenden Projekte in der knappen verfügbaren Zeit termingerecht und für alle Beteiligten wirtschaftlich erfolgreich abzuwickeln.</p>
<p><em>(Gemeinsame Medienmitteilung von SBV und Infra)</em></p>
<p>&nbsp;</p><table class="downloads"><tbody><tr valign="top"><td colspan="2"><strong>Dokumente</strong></td></tr><tr valign="top"><td><p><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></p></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/positionspapier_d.pdf" target="_blank" >Zielführende Ausschreibungen und faire Vergaben</a><br />Positionspapier zum öffentlichen Beschaffungswesen</p></td></tr><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/positionspapier_f.pdf" target="_blank" >Des appels d'offres appropriés et des adjudications équitables</a><br />Prise de position du secteur principal de la construction concernant les marchés publics</p></td></tr><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Medien/positionspapier_i.pdf" target="_blank" >Concorsi mirati e aggiudicazioni corrette</a><br />Posizione del settore principale della costruzione in materia di appalti pubblici</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durchbruch zum einheitlichen GAV für Poliere </title>
			<link>http://baumeister.vs01.snowflakehosting.ch/no_cache/news-einzelansicht/news/durchbruch-zum-einheitlichen-gav-fuer-poliere/news-archive/1283483314/</link>
			<description>Nach intensiven Verhandlungen einigten sich der SBV, die Kaderorganisationen Baukader Schweiz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren bestanden zwei Kaderverträge, nämlich einerseits derjenige des SBV mit den Kaderorganisationen Baukader Schweiz und der Schweizer Kaderorganisation (SKO) und andererseits derjenige mit den Gewerkschaften Unia und Syna. Der neue gemeinsame GAV entspricht inhaltlich vollumfänglich dem bisherigen GAV des SBV mit den Kaderorganisationen, welchem die beiden Gewerkschaften nun beigetreten sind. Der GAV regelt die wesentlichen Arbeitsbedingungen der Poliere, welche als Kaderleute auf den Baustellen eine zentrale Aufgabe erfüllen. Neben festgeschriebenen Minimallöhnen werden insbesondere die spezielle Arbeitszeit für Kaderleute sowie die Kündigungsbedingungen geregelt. </p>
<p>Der SBV begrüsst den neuen Einheitsvertrag speziell auch deshalb, weil durch einheitliche Arbeitsbedingungen in einem einzigen Vertrag der administrative Aufwand der Arbeitgeber reduziert wird. Für die Arbeitnehmerorganisationen liegt der Vorteil darin, dass nun keine unterschiedlichen gesamtarbeitsvertraglichen Regelungen mehr bestehen und so den Polieren mehr Klarheit und Rechtssicherheit gegeben wird. Der neue Vertrag gilt für sämtliche in den Kaderorganisationen und Gewerkschaften organisierten Poliere. Die Vertragsparteien haben vereinbart, über allfällige künftige Anpassungen und die Frage der Allgemeinverbindlichkeit noch in diesem Jahr Verhandlungen zu führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Gemeinsame Medienmitteilung von SBV, Baukader Schweiz, Unia, Syna)</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neu erschienen im Juni: Zahlen und Fakten 2009</title>
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			<description>Die neue Broschüre Zahlen und Fakten 2009 ist da. Die wichtigsten Kennzahlen der Baubranche und des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="csc-textpic-text">Die neue Broschüre Zahlen und Fakten 2009 ist da. Die wichtigsten Kennzahlen der Baubranche und des Bauhauptgewerbes von 2009&nbsp;sind&nbsp;in der A5-Broschüre zusammengefasst.&nbsp;In der Broschüre sind Daten&nbsp;zu&nbsp;Themen wie&nbsp;Bautätigkeit, Preise, Kosten und Löhne, Beschäftigung und Strukturen, Ausgewählte Daten, Internationales enthalten.</p>
<p class="csc-textpic-text">&nbsp;</p><table class="downloads"><tbody><tr valign="top"><td><p><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></p></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Zahlen_und_Fakten/zahlen_fakten_2009_d_broschuere.pdf" target="_blank" >Zahlen und Fakten 2009</a></p></td></tr><tr valign="top"><td colspan="2"><a href="zahlen-und-fakten/" >Frühere Ausgaben von «Zahlen und Fakten»</a></td></tr><tr valign="top"><td style="WIDTH: 20px"></td><td style="WIDTH: 250px"><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Zahlen_und_Fakten/zahlen_fakten_2009_d_broschuere.pdf" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_zahlen_fakten_2009_d_titelseite_01.pdf.jpg" width="476" height="651" border="0" alt="" /></a></p><p></p></td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>SBV-Quartalsstatistik I/2010: Bauwirtschaft geht härteren Zeiten entgegen </title>
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			<description>Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe stiegen im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nominellen Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe beliefen sich im 1. Quartal 2010 auf rund 3.2 Mrd. Franken. Sie waren damit etwa gleich hoch wie im Vorjahresquartal. Allerdings täuscht dieser Vergleich, weil sowohl das erste Quartal 2010 als auch dasjenige 2009 durch einen aussergewöhnlich kalten und überdurchschnittlich langen Winter geprägt waren. Auf vielen Baustellen musste die Arbeit zeitweise eingestellt werden, auf andern wurde die Arbeit gar nicht aufgenommen. Die Zahlen zeigen deutlich, in welch starkem Ausmass vor allem im Winterquartal das Wetter die Bautätigkeit beeinflusst: Im Vergleich zum milden ersten Quartal 2008 fällt auf, dass die Umsätze in den Vergleichquartalen 2009 und 2010 jeweils um über 10% eingebrochen sind. Erfahrungsgemäss wird die ausgefallene Bautätigkeit in den Folgequartalen nachgeholt.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Der Auftragsbestand Ende März 2010 verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen starken Rückgang um -5,8% auf 11.7 Mrd. Franken. Für diese Entwicklung waren vor allem rückläufige Arbeitsvorräte im Tiefbau verantwortlich (-6,9%). Dies dürfte mit dem Vergaberhythmus der öffentlichen Hand im Jahresablauf zusammen hängen.&nbsp;&nbsp; </p>
<h2>Wohnungsbau weiterhin stabil </h2>
<p>Der Wohnungsbau konnte gegenüber dem Vorjahresquartal sogar gesteigert werden (+6,9%). Bei den Auftragseingängen ist jedoch eine deutliche Abschwächung zu verzeichnen (-8.4%). Die Arbeitsvorräte blieben gegenüber dem Vorjahr in etwa konstant (-0,8%) und deuten auf keine unmittelbar bevorstehende Abkühlung im Wohnungsbau hin.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Die Nachfrage nach Wohnungen konnte sich durch die Krise bisher überraschend gut halten. Der abnehmende, aber weiterhin positive Wanderungssaldo (2009: + 65'600) und die seit Kurzem wieder positive Vorzeichen aufweisende Konsumentenstimmung vermögen die Nachfrage nach Wohnungen nicht mehr im bisherigen Umfang zu stützen. Zudem betrachten die meisten Ökonomen moderate Zinserhöhungen ab Mitte Jahr als wahrscheinlich, was sich dämpfend auf die Nachfrage nach Wohnungen auswirken dürfte. </p>
<p>Regional sind im Wohnungsbau wie üblich grosse Differenzen feststellbar. So ging dieser in den Kantonen Zürich überraschend (-17,1%), im Wallis (-7,8%) und in Graubünden (-8,2%) grösstenteils wetterbedingt massiv zurück, während er in einigen Kantonen, so in Bern (+25,1%) und Thurgau (+24,1%) deutlich zulegte. Diese divergierenden Tendenzen unterstreichen den lokalen Charakter des Baumarktes in der Schweiz.&nbsp;&nbsp; </p>
<h2>Wirtschaftsbau im Minus </h2>
<p>Das Volumen im gewerblich-industriellen Bau entwickelte sich im 1. Quartal stark rückläufig (-14,8%). Auch das deutliche Minus von 9,0% bei den Auftragseingängen lässt erahnen, dass sich diese konjunkturell sensitive Bausparte noch nicht definitiv erholt hat. Diese Entwicklung stimmt mit den in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen überein: Der Wirtschaftsbau reagiert vor allem auf die Investitionszyklen der Firmen und somit besonders sensibel auf Abschwächungen der Realwirtschaft. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass der Wirtschaftsbau im eingesetzten Aufschwung als erste Sparte wieder einen substantiellen Wachstumsbeitrag leisten kann.&nbsp;</p>
<h2>Tiefbau verliert an Fahrt </h2>
<p>Der öffentliche Tiefbau hat sich in den letzten zwei Jahren als Schrittmacher der Bauwirtschaft erwiesen und die nachlassende Nachfrage in andern Bereichen mehr als wettmachen können; so auch im ersten Quartal 2010 (+5,8%). Die rückläufigen Arbeitsvorräte (-9,3%) lassen nun darauf schliessen, dass aus dem öffentlichen Tiefbau mittelfristig keine entscheidenden Wachstumsimpulse mehr zu erwarten sind. Trotzdem ist nicht von unmittelbar bevorstehenden Umsatzeinbrüchen auszugehen. Denn mit Blick auf die letzten zehn Jahre sind die aktuellen Arbeitsvorräte weiterhin sehr hoch und dürften bis Ende Jahr für befriedigende Umsätze sorgen.&nbsp; </p>
<h2>Leichter Anstieg beim Stammpersonal </h2>
<p>Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im Bauhauptgewerbe erhöhte sich auf rund 78'800, was einer Zunahme von 2,6% gegenüber dem Vergleichsquartal 2009 entspricht. Trotz des kalten Winters ist es damit im Bauhauptgewerbe zu wenigen (vorübergehenden) Entlassungen gekommen. Dies deutet auf die Zuversicht der Bauunternehmer hin, welche in den nächsten Quartalen mit einer weiterhin hohen Bautätigkeit rechnen und somit auf ihr verlässliches Stammpersonal zurückgreifen möchten.&nbsp;&nbsp; </p>
<h2>Erneute Stahlpreisexplosion macht Unternehmen zu schaffen </h2>
<p>Aus Unternehmerkreisen ist die erneute Sorge über explodierende Stahlpreise unüberhörbar. Durch den anhaltend hohen Bedarf der Wirtschaftsmacht China haben sich seit Beginn des Jahres die Stahlpreise dramatisch erhöht. Diese teilweise extremen Preisschwankungen können nicht immer oder im vollen Umfang auf die Baupreise übergewälzt werden. Das Risiko wird somit fast vollständig von den Bauunternehmungen getragen.&nbsp;&nbsp; </p>
<h2>Unsichere mittelfristige Perspektiven </h2>
<p>Das Bauhauptgewerbe ist das Jahr 2010 mit verhaltener Zuversicht angegangen. Die abnehmenden aber weiterhin hohen Arbeitsvorräte (11.7 Mrd. Franken) werden für ansprechende Umsätze bis in die zweite Jahreshälfte hinein sorgen. Allerdings signalisieren vorlaufende Indikatoren wie der Bauindex Schweiz, dass der Baukonjunktur eine gewisse Abkühlung auf hohem Niveau bevorsteht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dokumente&nbsp;</h2><table class="downloads"><tbody><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><p><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Zahlen_und_Fakten/Baukonjunktur/2010_1q_umsatz_grafik_d.pdf" target="_blank" >Umsätze (Bautätigkeit) und Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe</a><br />1. Quartal 2010&nbsp;</p></td></tr><tr valign="top"><td><img src="fileadmin/img/icon_pdf.gif" alt="" /></td><td><a href="fileadmin/media/3_Politik_und_Kommunikation/Zahlen_und_Fakten/Baukonjunktur/2010_1q_konjunktur_d.pdf" target="_blank" >Konjunktur im Schweizer Bauhauptgewerbe</a> <br />1. Quartal 2010</td></tr></tbody></table><p><a href="zahlen-und-fakten/baukonjunktur/2010/" target="_self" >Weitere Informationen zu den Baukonjunktur-Erhebungen..</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
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